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von Mull nach Oban

Der arme Lkw-Fahrer dreht langsam durch. Das liegt aber nicht alleine an den Hamstern. Nein, der Grund ist ein anderer. Weiter geht es nun mit der Fähre von der Halbinsel Morvern nach Mull. Sehr zu Fleckies Bedauern übrigens, die kein Freund von chaotischen Fährreisen mit Goldi ist. Diesmal geht aber alles gut, denn die Fahrt dauert nur eine halbe Stunde.

Dann erfährt der Lastwagenfahrer, Vim heißt er übrigens, von einem Bekannten, warum die Hamster nach Oban wollen: sie gehören dem König vom Loch Ness. Das ist natürlich Quatsch, denn ein König war er nie, der 'Bezwinger des Ungeheuers vom Loch Ness'. Flecki ist inzwischen reichlich genervt von dem Gelaber des Bürgermeisters, und Goldi versucht, sie mit lockeren Sprüchen aufzuheitern: Teigwaren heißen Teigwaren, weil Teigwaren einmal Teig waren. Naja...

1.6.06 22:44


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Parkhaus

Da war doch noch was.... Richtig: Hamstilidamst war damals noch zu klein, um die ganze Wahrheit zu erfahren, was damals die Sache mit dem Parkaus betraf. Jetzt aber erzählt ihm Flecki die ganze, lange Geschichte in allen Einzelheiten. So richtig geklärt ist das auch alles noch nicht, jedenfalls hat Hamsterhausen noch immer kein Parkhaus.

Sicher ist nur, dass es von Anfang an gewaltige Probleme und Stress zwischen Bauleiter Murksel und Bauamtsleiter Purzel gab. Der Bauamtsleiter hat mehrfach einen Baustopp verfügt, weil Murksel sich nicht an die erforderlichen Sicherheitsrichtlinien hielt. Dann geschahen merkwürdige Dinge und nachdem eines Nachts das Auto des Bauamtsleiters Purzel im städtischen Dorfteich versenkt wurde, bekam dieser kalte Füße und ließ Murksel in
Ruhe.

Für die dann folgenden Katastrophe hätte der Bauleiter eigentlich ins Gefängnis gehört, doch der Bürgermeister begnadete ihn. Interessanterweise wurde der Bürgermeister genau zu diesem Zeitpunkt der stolze Besitzer eines nagelneuen Wintergartens. Es wird spekuliert, ob da ein Zusammenhang besteht.
2.6.06 16:18


Hamstische Post

Moment - da war ja noch etwas!

Interessanter Weise wäre die ganze Reise ja überhaupt nicht zustande gekommen, wenn es die Gulaschkanone nicht gegeben hätte. Schließlich haben die Hamster ja sehr, sehr lange überlegt, wie sie Lord McShredder nach Hamsterhausen einladen können. Hierbei erfahren wir übrigens eine Menge über das interessante Thema der Hamstischen Post und ihrer Zustellungsbeschränkungen. Nachdem der See- und der Luftweg und überhaupt sämtliche Wege per Post sich als zu teuer erwiesen hatten, blieb nur noch die Möglichkeit, selber nach Schottland zu fahren.

Natürlich gibt es in Hamsterhausen Fahrzeuge, die mit Sonnenblumenöl betankt werden, doch es gibt ein Problem: Wenn man bis Amsterdam mit einem sonnenblumenolbetriebenen Wagen fährt, braucht man 5 Tankwagen, die diesen Wagen begleiten, damit der Sprit für einen Wagen reicht. Aber was ist mit den Tankwagen? Die brauchen widerum auch eine Begleitung von jeweils 6 Tankwagen, wobei die wiederum ebenfalls eine Begleitung von 6 Tankwagen brauchen. So gehts also nicht. Aber wie sonst?

Als Trampel dummerweise herausrutscht, wo sich Goldi damals versteckt hatte, als er polizeilich gesucht wurde, findet sich eine Lösung.
6.6.06 14:00


Es geht voran!

Ach ja, wir sind ja nun in Oban. Geschafft, geschafft - ein triumphaler Erfolg für für die gesamte Hamsterrasse. Sie haben Oban erreicht! Die blumenreiche Rede des Bürgermeisters wird leider abrupt in dem Moment gestoppt, als die Fähre 'Isle of Mull' gegen den Ponton knallt.

Egal, nach einem kleinen Umweg über etliche hundert Kilometer und nach einigen vielen Tagen haben sie es geschafft. Wie lautet ein bekanntes Hamstisches Sprichwort? Wähle von allen Möglichkeiten die unmöglichen, dann ergibt sich die beste aller Möglichkeiten von ganz alleine, oder so ähnlich. Der Lkw-Fahrer, der die Hamster nun schon recht lange durch Schottland kutschiert, hatte ja von jemanden ein recht interessantes Gerücht erfahren: der König vom Loch Ness persönlich soll die Hamster besitzen. Das ist natürlich kompletter Quatsch, denn erstens ist der alte Lord kein König, auch wenn er es gerne wäre, und zweitens kennt er zwar die Hamster, aber sie gehören ihm nicht. Wer aber weiß, wer diesen Unsinn in die Welt gesetzt hat, der wundert sich nicht. Schließlich hat der schon im letzten Buch viel Unsinn erzählt. Aber wie heißt das so schön: 'Wo kämen wir nur hin, wenn wir immer nur fragen, wo kämen wir hin, und wenn wir nicht gingen, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?'

Dazu fällt einem nichts mehr ein, und Vim spielt schon mit dem Gedanken, sich auf eine einsame Verkehrsinsel oder nach Bornholm zurückzuziehen, als er sich mit dem fetten Lkw durch den dichten Verkehr kämpft. Nun sind sie in Oban, wo die Hamster ja hin wollten, aber wie weiter? Auf der Corran Esplanade, der belebten Hauptstrasse dieser Küstenstadt, hält Vim seinen Lkw an und schaut auf der Karte nach. Wenn sie dieser Straße folgen, landen sie wieder in den Highlands.

Allerdings geht da noch eine kleine Straße zur Küste, genauer gesagt zu einem Schloss names Dunollie Castle....

13.6.06 10:08


Hamsterzeitung in eigener Sache

Das Hamsterblatt bittet um Aufmerksamkeit für einen Artikel in eigener Sache. Wir benötigen dringend Hamster für unsere Unterstützung. Wiederholt haben wir - von schon beim letzten Buch - um eine Erlaubnis zum Vordruck des Buches vor dem Erscheinungstermin gebeten.
Wir wissen nur, dass der Erscheinungstermin nicht feststeht und haben versucht, näheres in einem Interview mit Dodo erfahren. Hier der volle Wortlaut:

Hamsterzeitung: Guten Tag, Dodo
Dodo: Öhm, ja?
Hamsterzeitung (holt das Mikrophon hervor): Dürfen wir ein Interview...
Dodo: Erbarmen, ich habe nichts getan!
Hamsterzeitung: Das ist nur ein Mikrophon!
Dodo: Ach, so!
Hamsterzeitung: Wovon handelt das neue Buch und wann erscheint es?
Dodo: Wovon es handelt steht ja da unten und wann es erscheint, weiss ich nicht.

Das war Käse, wir fragen also den Bürgermeister:

Hamsterzeitung: Herr Bürgermeister, warum ein neues Buch? Wann wird es erscheinen?
Bürgermeister: Ich bin froh, dass Sie mich fragen, öhm...., weiss nicht.
Hamsterzeitung: Wie sind sie auf die beknackte Idee mit dem Pleasure Dome gekommen?
Bürgermeister: Es ging nicht anders.... Mir waren die Hände gebunden.
Hamsterzeitung: Hände gebunden?
Bürgermeister: Öh, ja, gewissermaßen. Es hat sich so ergeben.
Hamsterzeitung: Ergeben? einfach so, Herr Bürgermeister?
Bürgermeister: Sozusagen unvermeidlich, ehrlich!
Hamsterzeitung: Das glauben wir nicht, ätsch!
Bürgermeister: Ich, äh, werde mich darum bemühen, dass das gewissermaßen und überhaupt klar gestellt wird, und, öhm, tja, notfalls wird es bis zum Erscheinen der absoluten Aufklärung, ich meine, wenn Sie verstehen, das Buch und so, eben mehr als eine Hamsterzeitung erscheinen wird, sozusagen....
Hamsterzeitung: Das bedeutet, jeden Monat ein Kapitel in der Hamsterzeitung, bis das Buch kommt?
Bügermeister: Gewissermaßen ja, ich für meine Person werde jedenfalls nicht zögern und mit meinem gesamten Gesicht, äh, ich meine Gewicht, wie schon mehrfach betont...

Hamsterzeitung: Herr Bürgermeister, wir danken Ihnen für dieses Interview.

Was ist, liebe Hamsterleser, sollen wir jeden Monat eine Zeitung mit den ersten Kapiteln bringen?
16.6.06 15:28


Hamsterhausen gratuliert!

An dieser Stelle möchten wir das gesamte Internet und die gesame Welt der Hamster darauf aufmerksam machen, dass

Flecki

heute Geburtstag hat!

HCSNUWKCÜLG NEHCILZREH !!!
29.6.06 18:27


Das Ende von Schloss Dunollie

Lord McShredder hat nichts gegen die Hamster, absolut nichts, wie er kürzlich seinem Butler Frido McClown anvertraute. Es gibt nur eine Sache, die den alten Sack verwundert.
"Warum, McClown, müssen wir uns jedes Mal ein neues Zuhause suchen, wenn wir auf die Hamster treffen?"
Eine interessante Frage, doch sie ändert nichts an der Tatsache, dass niemand so genau weiß, was die Hamster eigentlich in Dunollie Castle zu suchen haben. Selbst wenn man es wüsste, wie könnten diese kleinen, schwachen Hamster ihre Forderungen durchsetzten?
Doch wieder geschieht etwas völlig Unerwartetes. Lord und Butler machen sich auf eine Reise mit den Hamstern. Übrigens bleibt den beiden ohnehin nichts Anderes übrig, denn es ist an der Zeit, sich ein neues Zuhause zu suchen weil das Schloss nach dem Besuch der Hamster in Schutt und Asche liegt.
Der Lastwagenfahrer ist weiter in die Highlands gefahren, also muss ein Transportmittel organisiert werden....
30.6.06 21:50





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