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20.8.17 12:59


Hamsterhausen ist pleite!

Lesen sie alles ausführlich in dieser Ausgabe!

Wie kam es dazu und was macht der Bürgermeister?

Nach dem großen Erfolg unserer allerersten Ausgabe möchten wir auch diesmal hautnahe, äh fellnahe Berichte bringen:


Wohnungsnot in Hamsterhausen! Was nun?

Eflih, Eflih, Kinap, Kinap!

Diese und ähnliche Schreie waren in den letzten Wochen in Hamsterhausen und Umgebung oft zu hören. Das Hamsterblatt, liebe Leser und Leserinnen, wird in dieser Ausgabe genauestens darüber berichten, was sich abgespielt hat.



Reporter verschwunden!

Wir haben unseren besten Hamsterreporter nach Hamsterhausen geschickt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Leider hat sich unser Reporter verlaufen und ist in Hamsterqualle gelandet. Dort hat er geheiratet und seit dem haben wir nicht mehr vom ihm gehört. Schade auch. Darauf hin schickten wir unseren Ersatzreporter los, doch leider hat dieser Vielfraß seine Nachforschungen in einem Restaurant begonnen und musste mit einer Magenverstimmung in das HKH, das städtische Hamsterkrankenhaus, eingeliefert werden. Schließlich hat das Hamsterblatt einen der wenigen Bewohner von Hamsterhausen, der schreiben und lesen kann, gebeten, die Geschichte für uns aufzuschreiben. Hier ist also der Sonderbericht von unserem Sonderreporter Purzel:



Die ganze Geschichte

Es fing ja schon beim Bau des ersten Staudammes von Hamsterhausen an. Wir Hamster wollten endlich Strom haben und da wir erfahren hatten, dass ein Wasserkraftwerk am einfachsten zu bauen wäre, legten wir los. Doch irgend etwas ging leider schief, und die vornehmen Ehrengäste hatten das größte Pech dabei. Der verantwortliche Hamster-Cheftechniker Murksel hatte das Schleusentor bei der Einweihungsfeier zu früh geöffnet und alle Gäste wurden weggespült. Zwölf von ihnen haben wir in Hamsterqualle wiedergefunden, der Rest fehlt noch. Dummerweise hielt der Damm auch nicht richtig, weil ein paar Hamster zum Bauen Pappe genommen hatten. Nach ein paar Minuten war der neue Damm weggespült und alles sah so langweilig wie vorher aus.

So standen wir also dumm herum und sahen recht bedeppert aus, bis Knödel die Idee hatte, Windkraftanlagen zur Stromgewinnung zu bauen.

"Ganz einfach sei das", meinte er und erklärte seinen Plan.
"Wir müssen nur einen großen Propeller bauen. Über ein großes Gummiband verbinden wir ihn mit einem Motor und schon haben wir Strom! "

"Und dann?", wollte Flocki wissen, "Wie geht es dann weiter?"

"Über einen Transformator," sagte Knödel mit wichtigem Gesicht und Flocki fragte weiter:

"Wozu denn so was?"

"Keine Ahnung," brummte Knödel, "der gehört eben dazu, also frag doch nicht immer."

Am nächsten Tag schossen Blitze über den Himmel von Hamsterhausen. Es waren aber keine echten Blitze, sondern mehrere Kurzschlüsse in Knödels selbst gebauten Transformator. Zusammen mit seinen Hamsterkollegen Wurzel und Luisa hatten sie es geschafft, ein paar Windmühlen miteinander zu verbinden und damit einen alten Generator anzutreiben.

Knödel beim Bau des Transformators


Den Generator hatten sie aus einem Schiff ausgebaut, das vor vielen Jahren bei Hamsterqualle gestrandet war. Die geballte Kraft der 10 Windmühlen trieb nun über 1733 Einmachgummiringen den Generator an. Zwei Stromkabel führten vom Generator in den Transformator, doch leider waren die beiden Ausgangskabel miteinander in Kontakt geraten.

Es hab einen gigantischen Kurzschluss. Da dummerweise der THÜV, der Technische Hamster Überwachungsverein, vergessen hatte, Sicherungen einzubauen, brannte nun der Transformator völlig durch. Stundenlang sprühte er kilometerhohe Funken in den Himmel, begleitet von ebenso hohen Blitzen. Da die HAMFE, also die Hamster-Feuerwehr, gerade auf einen Betriebsausflug war, dauerte es recht lange, bis die Löscharbeiten beginnen konnten.

Dann passierte die nächste Katastrophe: statt zuerst die Einmachringe durch zu schneiden, damit der Generator sich nicht weiter drehte, wurde nun der Transformator unter Wasser gesetzt. Durch das Wasser kam es nun zum Kurzschluss des Generators, der mit einem lauten Knall stehen blieb. Die Gummibänder liefen nun noch eine Weile weiter, bis sie sich richtig fest aufgedreht hatten. Dann drehten sie sich mit hoher Geschwindigkeit rückwärts. Dadurch wurden die 10 Windmühlen plötzlich mit einer solchen Kraft gedreht, dass sie sich aus ihrer Verankerung lösten und die Windmühlenflügel im Freiflug über Hamsterhausen hinweg schossen.

Seit diesem Tag gab es in Hamsterhausen keine hohen Gebäude mehr. Durch die herumwirbelnden Windmühlenflügel wurden alle Gebäude in Hamsterhausen auf die gleiche Höhe geschnitten, wie Grashalme von einer Sense. Zum Glück wurde niemand bei dieser Aktion verletzt, jedenfalls nicht schwer.

Damit war innerhalb kurzer Zeit das zweite bedeutende Projekt an die Wand gefahren worden und Hamsterhausen brauchte dringend ein Erfolgserlebnis. Durch den Bruch des Staudammes waren die Straßen von Hamsterhausen unter Wasser gesetzt. Da hatte der Bürgermeister, nachdem man ihn unter den Trümmer seines Rathauses wiedergefunden hatte, einen Plan:
"Warum bauen wir nicht ein tolles Schwimmbad?", rief er auf dem überfluteten Marktplatz den Einwohnern von Hamsterhausen zu.

"Wir buddeln ein großes Loch und das Wasser fließt hinein. Dann sind unsere Straßen erstens trocken und zweitens haben wir ein preiswertes Schwimmbad gebaut!"

"In dem schweinekalten, dreckigen Wasser soll ich baden?", schimpfte Muffel empört.

"Keine Sorge", meldete sich Knödel nun zu Wort, "wir können eine Filteranlage bauen und ein Kraftwerk für Strom kriegen wir auch bald hin. Schließlich waren wir ja schon knapp davor!"

"Stimmt", mischte sich nun Flocki ein, "wir waren echt knapp davor, von Windmühlenflügeln geköpft zu werden."

"Wie auch immer", fuhr der Bürgermeister genervt fort, "manchmal verlangt der Fortschritt eben Opfer, und manchmal gibt es Misserfolge..."

"Eigentlich gab es bisher nur Misserfolge", stellte Flocki fest. "und außerdem habe ich keine Lust, auch noch Opfer zu spielen."



Es wurde eine lange Diskussion, die die ganze Nacht dauerte. In den frühen Morgenstunden kam es zu den ersten Kloppereien unter den Hamstern, so dass die HAMPO, die Hamsterpolizei gerufen werden musste. Die Polizeihamster der HAMPO taten genau das, was sie immer in solchen Fällen taten, wenn sich die Hamster in der Wolle, oder besser gesagt, am Fell hatten: sie warfen mit Sonnenblumenkernen. Sofort hörten die Hamster mit ihrer Klopperei auf und stürzten sich auf das leckere Futter.

Am nächsten Tag begannen die Ausgrabungsarbeiten für das neue Schwimmbad. Jeder wollte mitmachen und das gab Probleme. Viel zu dicht standen die Hamster beisammen und entweder bekam der Nebenmann versehentlich die Schaufel an den Kopf oder er wurde mit Erde zugeschüttet.

Schon nach kurzer Zeit gab es die ersten Kloppereien und die ersten leichten Verletzungen.

Nichts klappte und die Hamster beschlossen, zwei Baustellen nebeneinander aufzumachen. Später sollten dann die beiden Löcher miteinander verbunden werden. Auch das ging völlig schief, denn nun schüttete die eine Gruppe den anderen die frisch ausgegrabenen Löcher wieder zu. Nach zwei Tagen merkten die Hamster, dass sie noch kein Stück weiter gekommen waren.

Die Sache wurde dem Bürgermeister berichtet und dem war nach stundenlangem Nachdenken klar, wo der Fehler lag: wenn die eine Gruppe der anderen die frisch gebuddelten Löcher immer wieder zuschüttete, so durfte nur eine Gruppe weitergraben. Somit befahl der Bürgermeister, dass die Hälfte der Hamster nach Hause gehen sollte.

Flecki, ein besonders schneller Hamster, wurde beauftragt, diese Nachricht weiterzuleiten. An der Baustelle angekommen, sagte sie nun den wartenden Hamstern, was der Bürgermeister gesagt hatte.

Tatsächlich verließ nun die Hälfte der Hamster die Baustelle, jedoch ging nicht eine der beiden Gruppen, sondern von jeder Gruppe die Hälfte. Natürlich ging es so auch nicht und nach zwei weiteren Tagen wurde dem Bürgermeister berichtet, dass der Plan gescheitert war.

Da meldete sich ein Hamster namens Goldi zu Wort und schlug vor, statt zu graben doch besser ein großes Loch zu sprengen. Alle waren begeistert und der THÜV wurde beauftragt, die Sprengung vorzubereiten. Viel hilft viel, dachten sich die Hamster vom THÜV und verteilten allen Sprengstoff, den sie finden konnten.

Am späten Nachmittag fand die Sprengung statt. Viele Gäste waren eingeladen worden und sogar HUF 1 - das ist das Hamsterhusische Fernsehen -, sowie Qualle-TV aus Hamsterqualle und das HI-Plus aus Hamsteriran waren anwesend. Die letzten Live-Bilder, die zu sehen waren, zeigten den Bürgermeister mit seinen vornehmen Ehrengästen, als er den Knopf für die Sprengung drückte.

Dann fiel das Fernsehbild im gesamten Land aus. Cheftechniker Murksel hatte mal wieder ganze Arbeit geleistet. Hamsterhausen lag in Schutt und Asche, doch noch am selben Abend hielt der Bürgermeister auf einem großen Schuttberg eine bemerkenswerte Rede.


"Wir werden nicht aufhören, Hamsterhausen zu modernisieren!", rief er der begeisterten Menge zu.
"Von solch kleinen Rückschlägen lassen wir uns nicht ermutigen!"

"Kleiner Rückschlag?", flüsterte Flocki Knödel zu. "Hamsterhausen ist platt gemacht, kein Haus steht mehr und keiner weiß, wie es weitergehen soll und das nennt er Rückschlag?"


"Na ja", grummelte Knödel, "aber wenigstens können wir nur noch modernisieren, denn schlimmer kann ja alles nicht mehr werden."

In der Tat was Hamsterhausen eine einzige Wüstenlandschaft und die Hamster begannen sofort mit dem Neuaufbau ihres Landes. Da sie wussten, dass es bei solchen Arbeiten immer wieder zu Verletzungen, wie gequetschte Pfoten und Schwänze kam, wurde als Allererstes ein Krankenhaus gebaut. Das war auch ganz gut so, denn kurz darauf kam es zu einer weiteren Katastrophe. Arbeiten macht hungrig, dachten sich die Hamster und bauten als nächstes ein Restaurant. Offensichtlich waren die Gasleitungen falsch gelegt worden, und es kam zu einer Explosion in der Küche. Etwa zwanzig Hamster mussten daraufhin mit angekokeltem Fell in das neue Krankenhaus eingeliefert werden. Der THÜV gab der HAMFE die Schuld an dem Unglück, die HAMFE wiederum beschuldigte den THÜV, geschlampt zu haben. Daraufhin kam es zu einer Klopperei zwischen THÜV und HAMFE, bei der die HAMPO einschreiten musste.

In den nächsten Tag wurden Schulen und Geschäfte gebaut, während die Bevölkerung in Zelten wohnte. Eigentlich wäre nun alles nach Plan gegangen, doch nachdem durch Regen und Kälte immer mehr Hamster dazu übergegangen waren, sich Erdhöhlen zu bauen, gab es erneut Probleme. Da HAMPFE und THÜV wegen ihrer ständigen Kloppereien noch immer keine Zeit gefunden hatten, die Wassermassen in Hamsterhausen abzupumpen, war das Grundwasser immer noch recht hoch. Sämtliche Erdhöhlen waren aus diesem Grund schon nach kurzer Zeit wieder überflutet, und Hamsterhausen glich einem riesigen Zeltlager.

"Schlimmer kann es nicht mehr kommen", stöhnte Flecki und sah auf das riesige Zeltlager.

"Doch", widersprach Goldi, "man könnte zum Beispiel...."

"Klappe!", fuhr Flecki den neben ihr stehenden Goldi an.

"Statt dumm rum zu labern sollten wir uns lieber überlegen, was wir für unsere armen Freunde tun können. Ich dachte da zum Beispiel an eine kleine Feier, die wir machen könnten. Besonders schön wäre etwas Warmes zu Essen, vielleicht eine Gulaschkanone."

"Au ja", rief Goldi, "die mache ich!"

"... und ich mache schöne, selbst gemalte Servietten dazu", schwärmte Flecki. "Um 12.00 Uhr Mittags musst du aber mit der Gulaschkanone loslegen. Ich male noch die Einladungen dazu."

Bei Hamster düsten in verschiedene Richtungen los, um mit ihrer Arbeit zu beginnen.

Als Flecki um eine Minute vor 12.00 Uhr noch ein paar letzte Servietten glatt strich, kam ihr ein schlimmer Gedanke: womöglich verstand Goldi unter einer Gulaschkanone etwas völlig Anderes als sie. Mit entsetzten, großen Augen starrte sie auf das große Festzelt und was davor stand, versetzte sie in Panik. Dort standen Hunderte von leeren Pappkartons mit der Aufschrift: Gulaschsuppe. In der Mitte der Kartons stand eine riesige Kanone; daneben Goldi mit einem Feuerzeug in der Hand. Flecki wollte laut schreien, doch ihre Stimmte versagte. Dann ging die Kanone los. Durch die Druckwelle wurden sämtliche Zelte weggefegt, Tausende von Dosen mit Gulaschsuppe schossen senkrecht in den Himmel. Panik brach aus im Zeltlager, die Hamster rasten kreuz und quer durcheinander, purzelten und stolperten übereinander und versuchten, sich irgendwie und irgendwo zu verstecken. Einen Moment war es völlig still, dann hörte man ein hohes Pfeifen: die Gulaschdosen kehrten zurück! Das Pfeifen wurde immer lauter bis die ersten Detonationen der aufprallenden Dosen zu hören waren. Mit einem lauten Knall zerplatzen die Dosen auf dem Boden, zerplatzten und verteilten ihren Inhalt Hunderte von Metern weit. Zwischendurch waren immer wieder laute Klageschreie von getroffenen Hamstern zu hören.

Nach einigen Minuten war alles vorbei. Dort, wo einst die Zelte standen, war jetzt ein riesiger See voller Gulaschsuppe.

Am nächsten Tag erhielt Cheftechniker Murksel vom Bürgermeister den Auftrag, zusammen mit der HAMPFE und dem THÜV ganz Hamsterhausen zu entwässern, oder besser gesagt: die Gulaschsuppe abzupumpen und die Stadt neu aufzubauen. Die HAMPO erhielt den Auftrag, Goldi zu finden und in das Gefängnis zu stecken, jedenfalls sobald es wieder aufgebaut war.

Glücklicherweise gingen die Aufbauarbeiten recht zügig voran und es gab wenig neue Verletzte. Das war insofern gut, weil das Krankenhaus durch die Aktion mit der Gulaschkanone restlos überfüllt war und die Hamster teilweise zu dritt in einem Krankbett lagen. Für den Bau der Wohnhäuser wurden der Einfachheit halber die Kartons von den Gulaschdosen genommen. Nach drei Wochen Bauzeit standen Tausende von kleinen Papphäusern säuberlich nebeneinander und das Einweihungsfest begann.



Der Bürgermeister stand auf einem großem Pappkarton als Podium, auf dem auch jede Menge Saft und Mineralwasser bereitstand und hielt ein feierliche Ansprache. Schon während seiner Rede wurde an die vornehmen Ehrengäste neben ihm auf dem Podium Getränke verteilt. Leider, wie das bei Hamstern so ist, wurde auch reichlich gekleckert und schon nach wenigen Minuten wurde die Rede des Bürgermeisters beendet. Durch die Kleckerei war der Fußboden aufgeweicht und brach. Die vornehmen Ehrengäste und ihr Redner verschwanden unter dem Jubel der Zuschauer.


Während nun Bürgermeister und Ehrengäste in das überfüllte Krankenhaus gebracht wurden, ging die Feier bis in die frühen Morgenstunden weiter.


Gleich am nächsten Tag gab es großen Ärger. Die neuen Wohnung der Hamster sahen natürlich alle gleich aus und leider war vergessen worden, Hausnummern anzubringen. So passierte es, dass so mancher Hamster nach einem Spaziergang in einer falschen Wohnung landete; viele Hamster fanden überhaupt nicht mehr nach Hause und schließlich war das Durcheinander so groß, dass die HAMPO gerufen wurde.



Neuer Skandal! Wo ist meine Wohnung?

Es wurde schnell klar, dass die inzwischen reichlich genervten Hamster auch durch die Polizei nicht mehr beruhigt werden konnten und nachdem es zu Kloppereien kam, wurde die HAMPFE gerufen. Leider kam der Einsatzleiter der Hamsterfeuerwehr auf die bescheuerte Idee, die Kloppereien mit dem Einsatz von Wasserwerfern zu beenden. Bescheuert deshalb, weil ja wohl jeder weiß, dass Pappe durch Wasser aufgeweicht wird. Genau das passierte auch und somit waren alle Unterkünfte auf einen Schlag vernichtet. Nun war guter Rat teuer und es wurde beschlossen, Decken an die frierenden Hamster für die Nacht zu verteilen. Am nächsten Morgen sollte dann um 11.00 Uhr ein Dringlichkeitstreffen aller Hamster stattfinden.

Nach einer kalten, ungemütlichen Nacht trafen sich alle Hamster und berieten, was getan werden könne. Es war ein großes Holzgestell aufgebaut worden, damit der Bürgermeister eine Rede halten konnte. Hamsti, der das Holzgestell aufgebaut hatte, schlug vor, ein paar Bäume zu fällen und Blockhäuser zu bauen.

"Mit meiner Säge ist das überhaupt kein Problem, das geht ganz fix!", rief er in die begeisterte Menge und hob das Werkzeug in die Luft.

"Seht mal her, wie schnell ich so einen Holzpfosten durchsägte", rief Hamsti und machte sich über einen großen Pfosten her, der neben ihm in der Erde stand.

Tatsächlich dauerte es keine zwei Minuten und der Pfosten war durchgesägt. Die Hamster klatschten begeistert und auch der Bürgermeister mit den Ehrengästen waren zufrieden und klatschten ebenso. Leider hatte Hamsti übersehen, dass der durchgesägte Pfosten zu dem Holzgestell gehörte, und langsam neigte sich das ganze Gestell samt Bürgermeister und Ehrengästen nach Hinten.

Es krachte laut, die Hamster johlten begeistert und trampelten mit den Füßen, als Bürgermeister und Ehrengäste mit dem Podium zusammenbrachen. Der Bürgermeister wurde dorthin gebracht, wo er bis Gestern schon gewesen war: ins Krankenhaus. Die restlichen Hamster interessierte das nicht sonderlich, denn nun ging es in den Wald, Bäume fällen. Leider hatte noch nie jemand den Hamstern erklärt, dass Bäume fällen eine gefährlich Sache sein kann und man vorsichtig sein sollte.

So passierte es also, dass die Hamster ein fröhliches "Um-Die-Wette-Sägen" begannen und keiner darauf achtete, was der andere machte. Natürlich ging das schief, denn als die ersten Bäume umfielen, kamen die Hamster in Panik, denn plötzlich fielen von allen Seiten Bäume. So stand auch Knödel neben seinem Baum, der nun langsam zur Seite fiel. Er drehte sich um und wollte "Timber" schreien, doch der Schrei blieb ihm im Halse stecken: ein riesiger Baumstamm kam ihm entgegen. Knödel rannte nach Links, doch da fielen auch schon die ersten Bäume. Er lief nach Rechts, doch dort war es das Gleiche. Statt "Timber" schrie er nun "Eflih", warf sich auf den Boden und hielt die Pfoten über den Kopf. Es krachte und schepperte um ihn herum, laute Klageschreie waren zu hören und dann war alles still. Langsam stand Knödel auf, die Holzsplitter in seinem Hinterteil schmerzten, doch viel schlimmer fand er, dass einer der Baumstämme sein halbes Fell abrasiert hatte, so dass er fast nackt war. Er sah sich um: der halbe Wald war weg und überall lagen jammernde Hamster herum.



Da nun genug Holz zum Bauen vorhanden war, ging es gleich los. Als Erstes wurde ein Anbau für das Krankenhaus errichtet. Da der Bürgermeister noch in Gips lag, wurde auf eine Rede verzichtet und gleich mit dem Bau von Schulen und dann mit dem Bau von Wohnhäusern begonnen. Schon nach einer Woche gab es die ersten langen Gesichter: der Bauleiter Murksel hatte den Plan für die Bebauung leider verkehrt herum gehalten und statt 100 Wohneinheiten und 2 Schulen waren nun 2 Wohneinheiten und 100 Schulen gebaut worden. Nach etlichen Kloppereien wurde beschlossen, 88 der Schulen nachträglich in Restaurants, Geschäfte und ähnliches umzubauen. Während es nun mit dem Bau von Wohnungen weiterging, lebten die Hamster in Restaurants und Geschäften.

Das hatte Folgen. Da die meisten Hamster nur Fressen und Einkaufsbummel im Kopf hatten, erschienen nun immer weniger zur Arbeit. Nach zwei Wochen waren nur lausige 3 Wohnungen gebaut worden, während Tausende von Hamstern von Morgens bis Abends entweder in Restaurants futterten oder einkaufen gingen.

Der Bürgermeister, der gerade aus dem Krankhaus entlassen worden war, musste nun eine Lösung finden. Zusammen mit seinen Beratern überlegte er lange, was zu tun war, und es kam, wie es kommen musste, wenn Hamster nachdenken: ihnen fiel nichts ein. Es war Flecki, die gerade im Rathaus ein paar neue Schilder malte, die eine Idee hatte:

"Wie wäre es, wenn der Bürgermeister die nächsten Tage als Feiertage erklärt? An Feiertagen sind doch alle Geschäfte geschlossen!"

Begeistert wurde dieser Plan angenommen und sofort hielt der Bürgermeister eine Rede, in der er den Hamster mitteilte, dass die nächsten 3 Wochen als Gedenktage erklärt worden sein.

"Es sind Feiertage, an denen wir den großen Leistungen der Hamster gedenken!", rief er der begeisterten Menge zu.

"Welche großen Leistungen?", fragte Flocki den neben ihr stehenden Knödel, doch dem fiel dazu überhaupt nichts ein.

Zufrieden warteten nun der Bürgermeister und seine Berater in den nächsten Tagen darauf, dass der Bau von Wohnungen weitergehen würde, doch nichts geschah.

Daraufhin wurde der Leiter der PUPS - der Planung- und Projektstelle - beauftragt, die Arbeitshamster zu fragen, was denn los sei. Timpi, so hieß der Leiter, machte sich auch gleich auf den Weg. Es dauerte auch nicht lange und er erfuhr, dass ja Feiertage seien und an Feiertagen wäre schließlich frei.

Niedergeschlagen berichtete Timpi dem Bürgermeister, dass mit einem Weiterbau von Wohnungen vorläufig nicht zu rechnen sei, jedenfalls solange nicht, bis die Feiertage vorbei seien.

Nach Einschätzungen der PUPS würde das Ende der Feiertage aber auch nichts bringen, da dann alle Hamster wieder in Restaurants und Geschäfte ziehen und sich ein schönes Leben machen würden. Die Lage erschien aussichtslos und es kam, wie es kommen musste: nach den Feiertagen nahmen die einen Hamster ihre Feiern in Restaurants wieder auf, während die anderen die Geschäfte leer kauften. Dann war es soweit und alle Vorräte der Restaurants waren erschöpft und die Geschäfte hatten keine Sachen mehr zum verkaufen. Die Hamster waren nun natürlich sauer und es fanden die ersten Demonstration in Hamstercity statt. Die Demonstranten gaben dem Bürgermeister die Schuld. Der Bürgermeister gab der Planung- und Projektstelle die Schuld. Die PUPS erklärte, dass das passieren musste, denn wenn keiner mehr arbeitet, gibt es auch keine neuen Sachen mehr. Die HAMFE gab dem THÜV darauf hin die Schuld, der THÜV gab der HAMPO die Schuld, und die HAMPO gab dem PUPS schließlich die Schuld. Die PUPS wiederum wollte das nicht auf sich sitzen lassen und gab den Demonstranten die Schuld. Nachdem wütende Hamster daraufhin das Büro der Planung- und Projektstelle verwüsteten, stürmte die HAMPO die Geschäfte und Restaurants, um die Demonstranten festzunehmen. Die jedoch riefen jetzt in ihrer Not die HAMFE und die hatten nichts Besseres zu tun, als die Restaurants unter Wasser zu setzten, um den Kloppereien ein Ende zu bereiten.

Leider war wieder das Baumaterial nicht besonders wasserfest, und die mühsam erbauten Häuser klappten zusammen. Nach kurzer Zeit sah Hamsterhausen wieder aus wie die syrische Wüste, nämlich genauso kahl und öde. Es gab keine Häuser mehr, keine Geschäfte, keine Restaurants und keine Wohnungen. Nur das total überfüllte Krankenhaus war noch vorhanden, doch was das Schlimmste war: es gab nichts mehr zu Futtern und das Wasser war knapp. Hamsterhausen war Pleite. Die Hamster hatten wieder einmal erstklassige Arbeit geleistet.

Am nächsten Tag versammelten sich alle Hamster aus Hamsterhausen und den umliegenden Gebieten, um zu beraten, was nun zu machen sei.

Der Bürgermeister verzichtete auf eine Rede, weil ihm absolut nichts einfiel.

Ein paar Hamster schlugen vor, Sandburgen zu bauen, doch der THÜV gab zu bedenken, dass Sandburgen beim nächsten Regen weggespült würden. Murksel schlug vor, die letzten Bäume abzuholzen, doch umweltbewusste Hamster waren dagegen. Auswandern wollte keiner, doch zum Bleiben war die ganze Gegend inzwischen zu langweilig geworden.

Flocki schlug vor, zur Abwechselung eine Olympiade zu veranstalten.



Begeistert begannen viele Hamster nun mit Training. Auf den wenigen Grünflächen fanden die ersten Sportveranstaltungen statt, doch schon nach kurzer Zeit fiel den Hamstern ein, dass sie kein einziges Stadion hatten. Ohne Stadion keine Olympiade, es war auch kein Geld für eines neues Stadion da, es war überhaupt kein Geld mehr da. Wie gesagt, Hamsterhausen war total pleite. Das Einzige, was jetzt hinzugekommen war, waren ein paar Neueinlieferungen für das HKH, denn natürlich ging es bei den Sportveranstaltungen mal wieder nicht ohne Verletzte ab. Wenigstens hatten alle jetzt gelernt, dass man niemals Speerwerfer und Kugelstoßer in der Nähe der Läufer trainieren lassen durfte.

"Das Einzige, was wir noch haben, ist deine blöde Kanone. Du und deine Gulaschkanone, pöh!", schimpfte Flecki.

Goldi war sich keiner Schuld bewusst, doch plötzlich rief er: "Ich habs!"

Sofort waren tausende Augen und Ohren auf ihn gerichtet und er fuhr fort:

"Wir werden mit meiner Gulaschkanone Außerirdische zu Hilfe rufen! Ich habe irgendwo mal gehört, dass das funktionieren soll! Wir schicken ihnen Gulasch und als Dank werden sie uns helfen, Hamsterhausen neu aufzubauen. Außerirdische können alles!

Begeistert jubelte die Menge. Diese Idee war eines Hamsters würdig, denn sie war total beknackt und bescheuert. Es musste also klappen!

Sofort machen sich Wurzel und Luisa zusammen mit Flecki und Goldi ans Werk, die Kanone auszurichten. Lange hatten alle überlegt, welchen Stern sie denn nehmen sollten. Flecki war der Ansicht, dass sie den 7. Stern aus der 8. Reihe links nehmen sollten, weil "der so schön blinkt". Murksel war der Ansicht, der 22. aus der 10. Reihe sei vielversprechender, Flocki fand den 17. aus der 20. Reihe süß, Knödel war für den 18. aus der 2. Reihe, der THÜV war dagegen, die HAMFE gab dem PUPS die Schuld, die HAMPO schlug vor, den Mond zu nehmen, weil er besser zu treffen sei.

Kurzum, alle Hamster schrien durcheinander und es gab bereits die ersten Kloppereien, als der Bürgermeister so laut er konnte rief:

"Wie wäre es, Goldi entscheidet, welcher Vorschlag angenommen wird?"

Sofort kehrte wieder Ruhe ein und alle sahen Goldi gespannt an. Jeder hoffte nun, sein Vorschlag würde genommen werden. Während Flocki hoffnungsvoll Goldi zuzwinkerte, war Flecki hinter Goldi getreten und flüsterte ihm zu:

"Ich habe meine Pfote auf deinem Schwanz. Wenn du nicht zum Biber werden willst, dann überlege dir, was du jetzt sagst!"

"Äh, äh,", stotterte Goldi schwitzend, "wir nehmen Fleckis Vorschlag!"

"Kluges Kerlchen," lachte Flecki und nahm die Pfote von Goldis Schwanz.

Natürlich wurde nun eine große Hamsterfeier veranstaltet. Es wurde Kuchen und Gulaschsuppe serviert, und der Bürgermeister stand mit den Ehrengästen direkt vor der Kanone und hielt eine Rede, in der er die Wichtigkeit der Raumfahrt in der Geschichte Hamsterhausens hervorhob. Dann war es soweit: Goldi lief zur Kanone. Der THÜV hatte eine riesige Lunte an der Kanone befestigt und genau diese riesige Lunte wurde nun angezündet. Langsam kroch das Feuer immer höher an der Lunte in Richtung Kanone hinauf. Ganz Hamsterhausen hielt den Atem an, der Bürgermeister stand mit den Ehrengästen inzwischen unter dem riesigen Kanonenrohr und alle hielten sich die Ohren zu und lächelten mutig in die Menge. Als die Lunte immer weiter abbrannte, wurde klar, warum die Idioten vom THÜV eine solch lange Lunte genommen hatten. Die Kanone war kopflastig und damit sie nicht umkippte, war eben eine Lunte als Gegengewicht genommen worden. Während das Feuer nun knisternd sich seinem Ziel näherte, kippte die Kanone langsam in die Waagerechte.


Entsetzt fiepten alle Hamster auf, doch Bürgermeister und Ehrengäste hielten sich weiterhin die Ohren zu und hatten in Erwartung der Explosion die Augen geschlossen. Immer weiter kippte die Kanone nun, bis sie direkt auf Bürgermeister und Ehrengäste zeigte – dann gab es einen ohrenbetäubenden Knall. Der Rückschlag war so stark, dass die Kanone über die Köpfe der Hamster hinweg direkt in Richtung Hamsterqualle flog.

Langsam verzogen sich die Rauchwolken und gaben die Sicht auf das Chaos wieder frei. Die Kanone war ja nun weg, doch leider waren auch der Bürgermeister und die vornehmen Ehrengäste verschwunden. Es roch nach verbrannten Pulver und verkokeltem Hamsterfell, gemischt mit Gulaschsuppe.

Flecki war zu Goldi gelaufen und half um wieder auf die Beine. Stöhnend erhob er sich und keuchte: "Lass mich schlafen, ich kann nicht mehr. Ach ja, Morgen früh hätte ich gerne ein 10-Minuten Ei."Blumen machen Laune! Teeblättchen

"Wieso denn das", fragte Flecki neugierig, "du nimmst doch sonst immer ein 7-Minuten Ei?"

"Na ja, dann kann ich wenigstens 3 Minuten länger schlafen..."

Inzwischen hatten sich auch die anderen Hamster genähert und betrachteten Goldis angesengeltes Fell.



"Das wächst sich schnell wieder zurecht", meinte Muffel, dessen Fell voller Gulaschsuppe war.

"Wo steckt der Bürgermeister und wo sind die vornehmen Ehrengäste?", rief Flocki in diesem Moment laut und alle rannten zu dem riesigen Loch, das der Schuss der Kanone in den Boden gerissen hatte. Nun standen alle Hamster dumm um den riesigen Krater herum und keiner wusste so recht, was sie nun machen sollten. Die HAMFE schlug vor, das Loch mit Wasser zu fluten, dann würden der Bürgermeister und die vornehmen Ehrengäste nach oben getrieben werden, die HAMPO wollte eine weitere Sprengung vornehmen, der THÜV schlug vor, zu graben.

Glücklicherweise einigten sich alle darauf, die Verschütteten frei zu graben. Die HAMFE sog mit einem großen Schlauch die Gulaschsuppe ab, während die Anderen die Erde abtrugen. Knödel war der Erste, der auf einen der Verschütteten stieß, nämlich auf einen der vornehmen Ehrengäste, und zwar genau in deren Hintern. Fräulein Agnelia von Hamsterqualle schrie laut auf, als ihr Knödels Schaufel fast den Schwanz abhackte. Sie schrie fast lauthals, da ihr Gesicht in einem Gemisch aus Schlamm und Gulaschsuppe steckte, und nur ein hohes Gurgeln zu hören war. Prinz Pinzi, ihr Gemahl, hatte Glück, dass eine Schaufel seinen Kopf nur knapp verfehlte. Zwar hatte er nun ein blutiges Ohr, doch dafür freute sich das HKH, einen echten Prinzen aufnehmen zu können.

Skandal! Berühmte Sängerin bei Feier verschüttet!
(Hier ein Archivbild der verschütteten Agnelia von Hamsterqualle
bei ihrem letzten Auftritt)


Der Bürgermeister wurde als Letzter gefunden. Da er als Erster in der Reihe gestanden hatte, war er auch am tiefsten in die Erde gedrückt worden. Hamster-Cheftechniker Murksel stand neben dem Krater und beriet sich sich mit seinen Kollegen vom THÜV. Alle waren sich einig, dass etwas sehr merkwürdig war, denn alle Gulaschdosen waren zerplatzt. Normalerweise hätten sie von der Kanone ganz tief in die Erde gepresst werden müssen. Bestimmt war ein großer Felsen dort unten und bestimmt waren die Dosen daran zerschollen. Die Hamster begannen sofort weiterzubuddeln, denn so ein Felsen würde sich bestimmt gut zum Hausbau eignen. Tagelang wurde nun gegraben und gegraben, bis schließlich ein riesengroßer, gold-gelber Klumpen aus der Erde geholt wurde. Alle waren enttäuscht, denn dieser Klumpen war viel zu schwer und außerdem viel zu weich, als dass man damit etwas bauen könnte.

Tja, liebe Leser, eigentlich wären wir Hamster nun verhungert oder ausgewandert, wenn wir nicht irgendwann gemerkt hätten, dass der gold-gelbe Klumpen tatsächlich Gold war! Jetzt waren wir reich und wir beschlossen, erst einmal richtig Urlaub zu machen. Die Häuser und die Straßen ließen wir von den Rennmäusen aufbauen, Gold hatten wir ja genug. Dafür konnten wir den blöden Rennmäusen auch so richtig in den Hintern treten, wenn ihnen etwas schief gegangen war. Nach einigen Wochen und Monaten war Hamsterhausen wieder aufgebaut und alles war wieder in Ordnung. Aber das wird bestimmt nicht lange so bleiben, dafür werden wir Hamster mit unseren Ideen schon sorgen!



EDNE

(Hamstisch: Ende)
14.8.17 12:21


Mehrheit Hamsterhausens für Olympische Spiele!

In einer Umfrage des Hamsterblattes haben sich 92 % aller befragten Hamster eine Olympiade in unserer schönen Stadt (naja) ausgesprochen.


Hier die Ja-Antworten auf die Frage: Begrüßen Sie Olympische Spiele in Hamsterhausen?

- Natürlich, wir haben ja sonst keine Probleme! (31%)

- Klar, es ist toll wenn Tausende von Touristen meinen Parkplatz klauen! (29%)

- Sicher, ich werde dann weit weg in den Urlaub fahren! (22%)

- Logisch begrüße ich sie, mit einem gezielten Tritt in den Ar.... (10%)


Der Rest hat leider mit 'Nein, bloß nicht' gestimmt. Dämliche Ignoranten!

Der Bürgermeister wies in diesem Zusammenhang stolz darauf hin, dass über diese Idee bereits in der 2. Ausgabe der Hamsterzeitung vor Jahren diskutiert wurde. Der Titel besagter Ausgabe war allerdings: Hamsterhausen ist pleite.... Naja, aber das will ja nichts heißen.
12.8.17 13:49


Ein Auszug aus dem Buch 'Auf und Davon'

Auf vielfachen Wunsch hier ein Auszug aus dem Buch 'Auf und Davon', von dem es die englischsprachige Übersetzung mit dem Titel *Up and Away' gibt. Es folgt eine irre Reise durch Zeit und Einsteinraum, sogar Käpt'n Kirk und die Enterprise begegnen dem Raumschiff der Hamster. Es steht viel auf dem Spiel, es geht um das Schicksal der gesamtem Menschheit, sogar der gesamten Galaxis.

AUF UND DAVON

Kapitel 1

Der Ausbruch aus der Irrenanstalt


"Er hat ein Trauma, ein schweres Schädeltrauma. Wir wissen nicht, was wir machen sollen. Er glotzt den ganzen Tag vor sich hin und brabbelt irgendwelchen Unsinn".

"Ja, und? Das macht er doch schon seit Jahren, und es ist bisher nie sonderlich aufgefallen. Was ist also nun daran so ungewöhnlich?"

Der Chefarzt des Allgemeinen Hamstischen Krankenhauses drehte sich langsam um. Er sah erneut auf den Krankenbericht, den er in den Pfoten hielt und kratzte sich am Kopf. Er hatte versucht, dem kranken Bürgermeister ein paar Fragen zu stellen, hatte den Versuch nach einigen Minuten jedoch angewidert abgebrochen. "Sind Sie mit ihm verwandt?"

Flecki starrte den Arzt mit empörtem Blick an, räusperte sich kurz und entgegnete entschieden: "Um Gottes Willen, nein. Wir sind Angehörige, allerdings ganz, ganz weit entfernte Angehörige. Außerdem sind wir nur auf Besuch hier."

Der Chefarzt nickte. "Womöglich ist eine Schocktherapie das einzige, was ihm helfen könnte. Doch sehen Sie selbst - er liegt zusammen mit Herrn Murksel in Zimmer 18."

Flecki, Goldi, Dodo, Hamstilidamst und Teeblättchen liefen den Flur entlang, bis sie die besagte Zimmernummer gefunden hatten. Flecki schob Dodo, der gerade an die Tür klopfen wollte, beiseite und drückte leise die Türklinke herunter.

"Nicht mit mir!" brüllte es ihnen entgegen. "Ich will ein anderes Zimmer, oder ich gehe nach Hause! Wenn der Kerl mich noch einmal fragt, wer ich bin, dann haue ich ihn..."

"Aber, aber, Herr Murksel", versuchte eine Krankenschwester zu beschwichtigen. "Der Doktor sagt, es ist wichtig für den Bürgermeister, dass jemand da ist, den er kennt und zu dem er Vertrauen hat."

"Dann nehmen Sie doch seinen Bruder, diesen Balthasar!"

"Nun", entgegnete die Schwester und senkte den Kopf, "der ist bereits letzte Woche entlassen worden."

"Dann holen Sie ihn zurück", brüllte der Bauleiter, "das kann doch nicht so schwer sein!"

Schwester Nursi zuckte mit den Schultern. "Wir haben bereits Kontakt mit seiner Sekretärin Dabi aufgenommen. Leider hat Fräulein Dabi keine Möglichkeit, ihn zu erreichen. Das letzte Lebenszeichen von ihm war eine Postkarte aus Neu-Guinea. Unglücklicherweise wollte er nach seiner Entlassung ohne fremde Hilfe versuchen, sich ein Flugticket zu besorgen. Nun haben wir den Salat."

Bauleiter Murksel drehte sich um und wollte gerade weiterschimpfen, als er seine Besucher erblickte. "Ah, Flecki, Goldi, Dodo, Hamstilidamst und Teeblättchen, wie schön, dass ihr gekommen seid. Ihr müsst mir helfen, hier herauszukommen!"

"Kann es sein, Bauleiter, dass du das gestern schon zu Sasie, Dasie, Tati, Tuffi und Trampel gesagt hast?" fragte Goldi mit einem breiten Grinsen.

"Das sagt er zu jedem Besuch", fügte der Chefarzt, der soeben das Zimmer betreten hatte, mit vorwurfsvollem Blick hinzu. "Doch das können wir nicht zu zulassen. Herr Murksel braucht viel Ruhe, er ist noch recht nervös."

"Ich bin nicht nervös, verdammt noch mal! Ich will nur diesen hirnrissigen Idioten los werden, ist das klar?" brüllte der Bauleiter, packte den Bürgermeister am Kragen und würgte ihn.

"Oh, mein Herr, wurden wir einander schon vorgestellt?"

"Hört ihr?" kreischte Murksel. "Der ist total dämlich ist der, ich haue dem die Glocke vom Hals, ich schmeiß ihn aus dem Fenster, ich..."

"Herr Doktor, Herr Doktor!!"

Eine weitere Krankenschwester betrat völlig aufgeregt das Zimmer. Ihr weißer Kittel war zerrissen, und sie sah recht zerzaust aus.

"Schnell, Herr Doktor, Gulasch-Frodo ist geflohen! Ich habe versucht, ihn aufzuhalten, doch er war zu schnell."

"Um Himmels Willen", keuchte der Chefarzt, "Gulasch-Frodo muss sofort wieder eingefangen werden. Schnell, Schwerster Nursi, rufen Sie die HAMPO (Hamstische POlizei) und die HAMFE (Hamstische Feuerwehr). Sie, Schwester Finchen, kommen mit mir und suchen im Keller."

"Gulasch-Frodo?" Hamstilidamst schaute seine Freunde fragend an. "War da nicht mal was mit dem?"

"Das solltest du vielleicht mal deinen Kumpel Goldi fragen", flötete Flecki. "Frodo war einer der Hamster, die bei der Feier mit der genialen Gulaschkanone dabei waren. Leider hatte er das Pech, zu dicht an der Kanone zu stehen, gurkenhammerstark. Seitdem neigt er zu Gewalttätigkeiten und dummen Streichen. In der Hamsterzeitung stand kürzlich ein Bericht über seinen letzten Ausbruch, habt ihr den gelesen?"

Die anwesenden Hamster schüttelten die Köpfe.

"Eine ganze Woche lang haben sie ihn gesucht. Er hatte sich in der Baubehörde versteckt und den Chef der Behörde des Bauamtes gefesselt und im Keller versteckt. Dann hat Gulasch-Frodo das Bauamt geleitet, und niemanden ist etwas aufgefallen."

"Na ja", warf Murksel kopfschüttelnd ein, "wo könnte sich ein Irrer auch besser verstecken als in der Baubehörde?"

"Erst als herauskam", fuhr Flecki fort, "dass ein Bauantrag für eine Unterwasser-Stromleitung genehmigt wurde, kam die Bauprüfungskommission auf die Idee, dass da etwas nicht stimmte."

"Der war eigentlich nicht schlecht, der Frodo", brummte Bauleiter Murksel, "immerhin hat er damals den Bau des neuen Parkhauses genehmigt."

In diesem Moment waren Sirenengeheul in der Ferne und Pfotengetrampel auf dem Flur zu hören.

"Schätze mal, die sind im Moment ganz gut beschäftigt", grinste Goldi. "Was meinst du, Bauleiter, wie wäre es mit einem kleinen Ausflug?"

Murksel fiel die Kinnlade herunter, und er starrte Goldi mit riesigen Knopfaugen an. "Ja", keuchte er, "ja, weg von hier! Je eher, desto besser. Ich halte das hier keinen Tag mehr aus mit dieser Schwachbirne."

"Aber das darf er doch nicht, die Schwester hat doch gesagt, und der Chefarzt hat doch gesagt, dass er Ruhe braucht!"

"Nennst du diesen Krach hier Ruhe, Dodo?" knurrte Goldi.

"Aber dann müssen wir den Bürgermeister auch mitnehmen. Vielleicht fehlt ihm nur die vertraute Umgebung!" rief Flecki, stieß Dodo an und deutete ihm, dem Bürgermeister aus dem Sessel zu helfen. Dodo packte ihn, warf ihn über seine Schulter und folgte den anderen zur Tür hinaus, während der Bürgermeister noch um eine Tasse Tee mit nur wenig Zucker bat.

Ohne irgendwelche Probleme gelang es den sechs Hamstern und dem, der getragen wurde, durch die Sicherheitssperren vor dem Krankenhaus zu kommen. Schließlich wurde ja nur ein flüchtiger Hamster gesucht und keine sieben. Ohne Hast und auffällige Bewegungen ließen sie das AKH hinter sich und erreichten den Marktplatz.

"Und nun? Was machen wir nun?"

"Du kannst ihn jetzt herunterlassen, Dodo!"

Es klatschte laut.

"Ein wenig vorsichtiger wäre netter gewesen, Dodo", fauchte Flecki und betrachtete nachdenklich und eingehend das Rathaus.

Goldi stellte sich neben sie. "Denkst du auch das, was ich gerade denke?"

"Ja", antwortete Flecki, "wir bringen ihn an seinen Arbeitsplatz. Da kann er am wenigsten Schaden anrichten, und dort sucht ihn auch keiner, jedenfalls nicht während der allgemeinen hamstischen Arbeitszeiten."

Kurz darauf saß der Bürgermeister wieder in seinem bequemen Arbeitssessel und betrachtete nachdenklich die Zimmerdecke. "Ein Blick ins Grüne, um das Herz zu erfreuen, das wäre schön", sprach er mit flackernden Augen.

"Blick ins Grüne? Kannst du haben", rief Goldi. "Die Wand muss weg! Warte, ich hole mal eben ein bisschen Spreng...."

"Du holst nichts!" rief Flecki. "Wir müssen subtiler vorgehen."

"Aber er trinkt doch nur Tee", warf Dodo ein.

Flecki glotzte ihn fassungslos an. "Was hat feinfühlig mit Tee zu tun?"

Dodo guckte ein wenig ratlos, bekam einen knallroten Kopf und stammelte, dass er wohl etwas falsch verstanden hätte.

"Unsere erste Frage sollte lauten: Was machen wir jetzt?" meldete sich nun Murksel, als es an der Tür klopfte. Ratlos blickten einander die Hamster an, und der Bürgermeister klatschte vor Freude in die Pfoten und bevor jemand es verhindern konnte, sang er laut: “Herein, herein, bring Sonnenschein!“

Die hamstische Polizei! Konnte es sein, dass man sie so schnell gefunden hatte? Der Bauleiter, der der Tür am nächsten gestanden hatte, war auf halben Weg stehen geblieben. Leider war er nicht schnell genug, um die Tür zuzuhalten und ein wenig Zeit zu gewinnen. Es war zu spät und langsam öffnete sich die Tür. Eine Hamsterdame mit zwei merkwürdigen Stöcken in den Pfoten trat ein.

“Willkommen, willkommen, wie ist Ihr werter Name?“

“Mein Name ist Mamsi und ich...“

’Wunderbar, wunderbar – sagte ich schon ‚Willkommen’? Möchten Sie eine Tasse Tee? Kann mal jemand den Tee bringen? Wie war Ihr werter Name?“

“Mamsi, und ich möchte...“

“Angenehm, sehr angenehm. Sagte ich schon ’Willkommen’? Wo bleibt der Tee?“

“Ich möchte keinen Tee. Ich möchte mich beschweren!“

“Mit oder ohne Zucker? Sagte ich schon ’Willkommen’? “

Mamsi sah den Bürgermeister mit solch einem durchdringenden Blick an, dass dem sofort das Grinsen verging. “Ich will keinen verdammten Zucker und keinen verdammten Tee. Dein Willkommen kannst du dir sonstwohin stecken! Ich will mich beschweren!“

“Aber, aber, meine Dame“, mischte sich nun Bauleiter Murksel ein, “der Bürgermeister ist ein wenig, äh, überarbeitet. Was können wir denn für Sie tun?“

Mamsi schnaufte kurz und drehte sich zu Murksel um. “Dieses Gerümpel auf dem Markplatz! Überall liegen Steine und Müll herum. Ich habe mich gerade eben beim Walken hingelegt, weil ich gestolpert bin!“

Der Bauleiter sah einen Moment zur Decke, während von Gold und Flecki ein leises Kichern zu hören war. “Tja, äh, dieser Bauschutt, der ist mir auch schon aufgefallen. Keine Ahnung, wer den da hingekippt hat. Selbstverständlich werden wir uns sofort darum kümmern, denn das ist ja wirklich ein öffentliches Ärgernis, nicht wahr, Herr Bürgermeister?“

“Öhm, ja, wirklich unangenehm, so ohne Zucker. Wie war noch Ihr Name?“

“Murksel“, knurrte es leise.

“Öhm, ja, Murkser, geben Sie der Dame doch ein paar von diesen Dingern, die hier auf dem Schreibtisch rumliegen.“

“Aber, Herr Bürgermeister, das sind die neuesten Sickel-Sonderprägungen in Gold...“

„Natürlich, natürlich, mein lieber, äh, Dings, wie war noch Ihr Name?“

Bauleiter Murksel antwortete nicht mehr auf die Frage des Bürgermeisters. Es galt jetzt, die aufgebrachte Hamsterdame schnell und unauffällig loszuwerden, bevor der ganze Schwindel aufflog. Er warf dem Bürgermeister einen abfälligen Blick zu, doch der spielte mit einem Bleistift und schien sich nicht angesprochen zu fühlen. Murksel nahm die Goldmünzen vom Tisch und überreichte sie der strahlenden Mamsi. Kurz darauf war die Hamsterdame verschwunden.

"Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, beim Futtern", rief Goldi. "Bürgermeister, du hast doch nichts dagegen, dass wir uns ein wenig in deiner Futterkammer umsehen?"

"Vielleicht sollten wir die anderen holen", schlug Tuffi vor.

"Gute Idee", brummte der Bauleiter, "dann mach dich doch schon mal auf den Weg."

Tuffis Laune war nicht die allerbeste, als sie das Zimmer verließ, um Sasie, Dasie, Tati und Trampel zu holen. Goldi hatte in der Zwischenzeit einige leckere Dinge gefunden, und so verkürzten sich die Hamster die Wartezeit, während der Bürgermeister einen nach den anderen nach dem Namen fragte.

"Werden wir jetzt eigentlich von der Polizei gesucht?" fragte Dodo, während er ein Stück Torte in den Mund schob. "Ich meine, weil wir jetzt doch das Gesetz gebrochen haben. Schließlich hat der Oberarzt doch gesagt...."

"Gesagt, gesagt. Mensch, Dodo, das war doch nur eine ärztliche Empfehlung. Außerdem sind die jetzt mit anderen Dingen beschäftigt."

"Selbst wenn das Ärger gibt", mischte sich Flecki ein, "dann verkleiden wir eben Goldi als Bürgermeister und schicken ihn ins AKH. Spätestens nach drei Tagen entlassen sie den freiwillig."

In diesem Moment öffnete sich die Tür, und eine keuchende Tuffi - gefolgt von Sasie, Dasie, Tati und Trampel - trat ein. Mit wenigen Worten erzählte ihnen Hamstilidamst, was passiert war. Minutenlanges Schweigen, dann sagte Trampel: "Wie wäre es mit einer Schocktherapie? Als ich mal beim Fensteröffnen aus dem 3. Stock gefallen bin, war ich auch völlig durcheinander. Ich stand auf der Straße und wusste nicht mehr, wer ich bin. Im nächsten Moment kam ein Blumentopf hinterhergeflogen, hat meinen Kopf getroffen, und ich war wieder normal."

"Der Arzt hat aber etwas von Schleudertrauma erzählt, da wird ein Blumentopf wohl nicht helfen", seufzte Teeblättchen.

"Ein Blumentopf wohl nicht, aber kräftiges Schleudern!" rief Goldi und betrachtete den Bürgermeister, der sich nun angeregt mit einer Topfpflanze auf seinem Schreibtisch unterhielt..

"Schaut mal, er muss etwas vom Trampels Erzählung mit dem Blumentopf mitbekommen haben! Wie wäre es denn mit einer Waschmaschine?" fragte Sasie hoffnungsvoll.

"Nicht kräftig genug", brummte Bauleiter Murksel.

"Zementmischer?" schlug Tuffi vor.

"Zu geringe Umdrehung."

"Aus einem fahrenden Auto werfen?" warf Goldi ein.

"Zu riskant."

"Mit einem Katapult hochschießen?" rief Hamstilidamst.

"Könnte klappen", überlegte Murksel. "Aber wo kriegen wir das her?"

"Der Turbokreisel!" rief Goldi. "Wir nehmen den Turbokreisel! Wir stecken ihn in die Kabine, volle Pulle Geschwindigkeit und dann ab in die Luft!"

"Das könnte wirklich klappen", jauchzte Murksel und hüpfte auf und ab.

"Aber wie soll die Kabine denn in die Luft kommen?" rief Sasie und zuckte mit den Schultern. "Jemand muss die doch losmachen."

"Und wie soll er landen? Der braucht einen Fallschirm für die Landung!" gab Tati zu bedenken.

"Stimmt, das müssen wir besser planen", sagte Flecki, "so geht das nicht, wir müssen ihm irgendwie helfen, denn alleine kriegt der doch nie einen Fallschirm auf."

"Wir fliegen mit", beschloss Murksel. "Wir haben schon ganz andere Dinge geschafft, und wenn wir zusammenhalten, werden wir das auch schaffen."

"Mein Cousin hat einen Fallschirm, aber den hat er noch nie benutzt, weil er Höhenangst hat. Ich besorge den Fallschirm!" rief Trampel begeistert

"Das ist doch alles ein bisschen gefährlich, lieber Bauleiter, müssen wir da wirklich alle mitmachen?"

"Ich sage es mal so, Tuffi, wer nicht mitmachen möchte - und ich habe dafür natürlich vollstes Verständnis -, der wird von mir neu eingekleidet und als Gulasch-Frodo durch Hamsterhausen rennen und Polizei, Feuerwehr sowie das AKH ablenken, habe ich mich klar ausgedrückt?"

"Okay, Chef, ich bin dabei. Wann geht es los?"


Die Länge dieses Buches würde leider diesen Blog sprengen, daher geht es hier (natürlich ohne Werbung und Abzocke) weiter: Auf und Davon
Hier ist die Enterprise mit Käpt'n Kirk und den Hamstern gelandet (Schottland)
11.8.17 14:58


Pech gehabt


Was gibts da so blöd zu glotzen? Na schön, ich war nicht schnell genug, also was?
11.8.17 13:21


Hamsterhausen existiert schon eine ganze Weile.... 7 Bücher über Hamsterhausen wurden in der Zwischenzeit geschrieben und somit wird es Zeit diesen kleinen Blog endlich mal weiter zu schreiben.



Das ist übrigens Hamsti
11.8.17 11:06


Google ist ja so ein Mist - Google vs. Hamsterhausen.de

Da ist doch unser Bauleiter Murksel glatt von der Leiter gefallen. Was war passiert?

Nun existiert Hamsterhausen.de seit 2002 und wächst und gedeiht. Wir bringen kostenlose (jawohl) Sachen, selbst geschriebene Inhalte und verzichten auf Werbung. Was sollen Hamster schon mit Geld?

Wir haben ein Google-Ranking von 2, na immerhin. Und nun, was passiert nun?

Da steht so eine völlig neue Seite bei dem Suchbegriffen 'Hamsterhausen' vor uns!

Nicht nur, dass die ohne zu fragen unseren Namen geklaut haben, nein: die stehen plötzlich vor uns und das bei einem Google-Ranking von 0 (i.W.: Null).

Spinnt Google?

Viel schlimmer, die richten sich nicht mehr nach dem Bekanntheitsgrad und den guten Inhalten, nein, für die zählt nur noch Werbung und Kommerz.

Also werden wir auf Google verzichten, denn alle anderen Suchmaschinen wie Yahoo, Bing, Qwant.com, Startpage.com, Ixquick.com oder duckduckgo.com zeigen das, was wirklich ist.

Hamsterhausen.de ist auf Platz EINS!

Bye, bye Google!
1.12.14 20:04


Tatü tata!

gurkenhammerstark!
11.4.11 12:04


In Schottland gefunden!

Es ist wahr! Der Lebensmittelmarkt in Schottland ist besser auf die Hamster zugeschnitten als bei uns. Beweis gefällig? Hier ein Originaletikett einer Limonadenflasche aus Schottland:

 

15.3.08 12:23


Nicht mit mir!

Also ne, Leute, Morgens Regen, Mittags Hagel und Nachmittags Schnee.




Nicht mit mir, mich kriegt hier keiner raus!
2.2.08 22:50


 [eine Seite weiter]



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